Die zweite Wanderung im Mai führte uns auf den Lemikolenrundweg bei Merzdorf
32 Wanderer, davon 6 Gäste, begaben sich auf den unbekannten Weg. Das Wetter war bestens zum Wandern geeignet. Geführt wurde die Wanderung vom
Merzdorfer Heimatverein. Auch die Besichtigung des Vereinsobjektes war im Programm. Dort bestand das Angebot für Kesselgulasch und Getränke.
Der Rundweg war etwas steinig. Leider wurde wenig erzählt und die Vögel im Naturschutzgebiet machten sich rar. Ansonsten war die Wanderung gelungen.
Jahresabschluss 2025 am 05.12.2025 – Adventswanderung von Niederau nach Weinböhla
Bis auf einen Krankheitsfall waren alle Mitglieder der Abteilung Wandern an den „Start“
gegangen.
Die beliebte Weihnachtswanderung ist nicht sehr lang, aber das Zwischenziel, der gesellige Aufenthalt unter freiem Himmel mit liebevoll geschmückten Tischen und einer Beleuchtung, diesmal auch
mit Feuerschalen, ist Tradition und findet schon lange großen Zuspruch. Glühwein und selbstgebackene Kekse ließen wir uns schmecken. Sogar das Wetter war uns hold.
Der Abschluss fand im Laubenschlösschen statt.
Ein Wanderpaar hatte für jeden eine kleine Socke gestrickt und befüllt und sich damit für die gute Atmosphäre unter den Wanderern bedankt. Die Übergabe eines Wimpelbaums für gewesene und
zukünftige Sächsische oder Deutsche Wandertage an die Abteilung, von einem anderen Paar gefertigt und gesponsert, war eine Überraschung und fand großen Beifall.
Allen, die die Wanderungen im Jahr 2025 vorbereitet und geleitet hatten sowie jenen, die diesen Abend zu einem Erlebnis werden ließen, möchten alle Wanderer hiermit recht herzlich danken.
Die letzte Wanderung des Jahres 2025 am 22.11.2025 „Auf den Spuren Zürners“ – 11 km
Diesmal begann unsere Wanderung an der Gaststätte Mückenschänke. Es war sehr kaltes, aber freundliches Winterwetter. 29 Mitglieder und 2 Gäste waren gekommen, um an dieser Tour teilzunehmen.
Vom der Mückenschänke aus durchstreiften wir den Stadtpark, vorbei am Jahn- und Tornadodenkmal, am Teich und letztlich an der Albertmühle. Jetzt kam ein Stück Straße, ehe wir an der Kleinraschützer Heide angekommen waren. Die Runde führte uns zuerst an den Basispunkt. Die dortigen Informationen zur Vermessung stimmten uns auf Adam Friedrich Zürner ein, der erste Vermessungsarbeiten in der Region um Großenhain vornahm. Die Landschaft genießend wanderten wir nach Skassa. Dort erhielten wir weitere Informationen an den Schautafeln. Die Armensäule am Dorfplatz zeigt einige Distanzen in umliegende Ortschaften an.
Nach einer Pause ging es zurück zum Ausgangspunkt.
Die Wanderung am 06.11.2025 im Schradenland – 10 km
Bei erneut sehr schönem mildem Wetter starteten wir unsere Wanderung in Gröden. Zuerst gingen wir zum Grünen See. Der Weg führte uns weiter nach Süden und dann Osten in Richtung Eichberg.
Nicht ganz bis zur Rodelbahn zweigten wir zuvor in
Richtung Heideturm ab.
Wir hoffen, den Heideturm mit seinen 162 Stufen bald wieder besteigen zu
können. Übrigens ist dieser 2009 eingeweiht worden.
Nach einer Rast ging es am Denkmal für die Vermessung weiter bis zum Abzweig in Richtung Pfeifholz. Von dort traten wir den Weg zu den Autos und die Heimfahrt an.
Bei tollem Wetter und Lust zu wandern war dies eine sehr schöne Tour in der Region
Die Wanderung am 23.10.2025 nach Elsterwerda entlang des Floßkanals – 7 km
Die Anfahrt starteten wir auch diesmal bereits 8:30 Uhr ab Parkplatz Schützenhaus und fuhren nach Prösen zum Parkplatz der Gaststätte Schleusenhaus. Das Wetter war sehr wechselhaft und regnerisch angesagt, so dass nur 20 Mitglieder der Abteilung Wandern an dieser Tour teilnahmen.
Vom Schleusenhaus aus liefen wir zum Bahnhof West und fuhren mit dem Zug bis Elsterwerda, wo unsere Wanderung begann. Am Schloss vorbei, welches heute Gymnasium ist, ging es durch den großen Park mit teilweise sehr alten Bäumen (z. B. Platane 400 Jahre). Am Sportplatz querten wir die Straße und wanderten entlang des Floßkanals. Eigentlich war geplant, über Gröditz zurück zum Schleusenhaus zu wandern. Die Landschaft am Floßkanal ist dort sehr schön. Leider fing es ca. 500 Meter nach dem Abzweig zum Schleusenhaus sehr stark an zu regnen, so dass wir die Wanderung abbrechen mussten und schon unsere Einkehr, das Schleusenhaus, aufsuchten.
Die Wanderung am 09.10.2025 - Oschatz wüstes Schloss - 14 km
21 Wanderfreunde und 2 Gäste machten sich bei mäßigem Wetter auf die Suche nach dem „wüsten Schloss“. Mit Schloss Osterland wird ein Ruinenkomplex westlich von Oschatz bezeichnet, der auf das zweite Jahrzehnt des 13. Jahrhunderts zurückgeht. Ruinen und frühere Ausgrabungen weisen auf die Geschichte dieses Schlosses hin. Kaum jemand von uns kannte diese Kultstätte.
Nachdem wir uns ausreichend informiert hatten, ging es weiter in Richtung Fliegerhorst. Diese Fläche ist als ehemaliges militärisches Sperrgebiet im Wermsdorfer Wald fast nicht mehr sichtbar. Die Natur hat sich hier erholt und ein Teil des Areals ist bewaldet. Nach der Wende kam das Gelände wieder in deutsche Verwaltung, wurde in ein Wohngebiet umgewandelt und der Flugplatz wird als Sonderlandeplatz vom Fliegerclub Oschatz betrieben. In einem großen Bogen erreichten wir wieder Oschatz.
Highlight der Wanderung war der Besuch der Kirche St. Aegidien mit ihrer Türmerwohnung. Zur Besichtigung dieser mussten erst einmal 199 Stufen erklommen werden. Im Zuge der sehr interessanten und kurzweiligen Führung gab es eine Stärkung mit Kaffee und Kuchen, ein toller Abschluss des Tages.
Die Wanderung am 20.09.2025 - Im Reich des Weines um Radebeul - 10 km
Bei erneut schönstem Wetter nutzten wir bei dieser Wanderung die Lokalitäten oder Besenwirtschaften, um den neuen Federweißer oder auch einen gereiften Wein zu probieren.
Die Wanderung begann nach einer pünktlichen Zugfahrt am Bahnhof in Radebeul Weintraube. Dem Mühlweg folgend stiegen wir als erstes über den Eggersweg hinauf zum Spitzhaus und die Spitzhaustreppen wieder hinunter. Die erste Rast wurde in der Hoflößnitz gemacht. Entlang der Lößnitzgrundstraße und der Kleinbahn gelangten wir schließlich zur Weinwirtschaft Am Neufriedstein.
Nach dem Essen ging es weiter über Radebeul Schloss Wackerbarth zum Bahnhof,
Diesmal war es eine anstrengende Runde. Viele Treppen und Steigungen waren zu bewältigen. Aber alle kamen zufrieden und gesund wieder am Bahnhof an.
Die Wanderung am 04.09.2025 - Im Friedewald um die Buschmühle – 9,6 km
Bei prima Wanderwetter starteten wir unsere Tour vom oberen Buschmühlenweg in Richtung Gelllertberg, wo die legendären Pfingstsingen stattfinden. Hier machten wir eine kurze Pause und genossen die herrliche Aussicht auf das Elbtal und die Ausläufer der Sächsischen Schweiz. Weiter ging es durch den Pressgrund über den Badeweg zum Mist- und Mistschänkenweg. An Neuteich und Großteich vorbei wanderten wir schließlich zum Waldbad Oberau. An Merz-und Fuchsteich ging es weiter steilaufwärts und auf einem alpin anmutenden Schotterweg abwärts zum Buschmühlenteich.
Insgesamt, aber keine ganz leichte Tour. Aber bei solch einem schönen und warmen Wetter machte es auch Spaß, sich im Freien unter Freunden zu bewegen und gemeinsam zu essen.
An dieser Wanderung nahmen 22 Wanderfreunde teil.
Die Wanderung am 28.08.2025 in die blühende Heide Prösa, Hohenleipisch – 9 km
Die Anfahrt starteten wir diesmal bereits 8:30 Uhr ab Parkplatz Schützenhaus. Über Strauch, Hirschfeld und Plessa fuhren wir nach Hohenleipisch (33 km)
Wir waren diesmal eine große Gruppe. 28 Mitglieder der Abteilung Wandern und ein Gast.
Die durch Frau Zschiesche von der Naturwacht Finsterwalde geführte Wanderung war sehr anschaulich und supergut erklärt. Sie führte uns durch Wald und Heide. Da die Heide in voller Blüte stand, war dies eine besondere Augenweide.
Das Wetter war super, leider etwas schwül, was alle Wanderer mächtig ins Schwitzen brachte.
Zum Abschluss waren wir im "Goldenen Löwen" zum Mittagessen. Begleitet wurde dies durch einen Drehorgelspieler.
Rundweg Löbsal-Nieschütz
Die Wanderung am 07.08.2025 - Rundweg Löbsal und Nieschütz - 10 km
Diese Wanderung fand alternativ zu der Wanderung in Nossen statt. Da die Brücke in Nossen, die für unsere geplante Tour wichtig gewesen wäre, gesperrt wurde, danken wir den beiden Organisatoren Gisela und Andreas Böhm recht herzlich, dass sie eingesprungen sind.
Es gibt immer wieder Überraschungen. So auch mit dieser Wanderung. Einige unserer Wanderfreunde glaubten den Golk-Wald zu kennen. Neue Wege und Eindrücke haben alle auf diesem 10 km Rundweg gewinnen können. Immer wieder schön, der Blick vom Winzerhof über den Weinberg „Herrenberg“, welcher ziemlich steil zur Elbe abfällt. Leider war die Gaststätte noch geschlossen. Na und, dass das Lied der „Vugelbeerbaam“ hier entstand, war einigen auch neu. Interessant auch zu sehen, wie sich der kleine Ort Nieschütz entwickelt hat. Viele neue Häuser sind entstanden.
Zurück ging es durch den Wald über schmale Pfade von der Elbe hinauf zum Wanderparkplatz in Löbsal.
Wieder ein Erlebnis.
Tagesfahrt Annaberg-Buchholz
Tagesfahrt Annaberg-Buchholz am 19.07.2025
Ziel der Tagesfahrt war die Montanregion Annaberg-Buchholz.
Mit dem Bus angekommen, brachen wir vom Parkplatz aus zu einer abwechslungsreichen Tour rund um den Greifenbachstauweiher auf. Das „Rote Wasser“ schlängelt sich hier glasklar durch den idyllischen Wald und speist den Greifenbachstauweiher. Über die Furt mit Brücke wanderten wir zurück in Richtung
Stauweiher. Bis hier sind es rd. 5 km.
Einige Mitglieder, die nicht mitgewandert sind, konnten sich gut am Weiher entspannen und spazieren gehen.
Nach dieser landschaftlich schönen und ebenen Etappe erklommen die Wanderer die Greifensteine. Wir nahmen nicht den direkten Weg, sondern wanderten am Rohrgraben entlang durch interessante
Waldbereiche. Nach weiteren 5 km waren wir oben angekommen. Jeder hatte Freizeit. Es konnte auf die Aussichtsplattform gestiegen werden oder man erkundete den Waldgeisterweg.
Danach brachte uns der Bus nach Annaberg-Buchholz. Hier fanden wir die nötige Stärkung nach der Wanderung im Ratskeller. Anschließend ging es in die Bergkirche am Markt. Diese interessante Kirche beinhaltet neben dem religiösen Erbe auch zahlreiche Bergmannsfiguren und deren Familien. Die Schnitzarbeiten sind sehr filigran, detailgetreu und damit unbedingt sehenswert.
Ist man in Annaberg, darf auch der Frohnauer Hammer nicht fehlen. Diesen besichtigten wir im Rahmen einer Führung.
Mit diesen vielen Eindrücken traten wir den Heimweg an. Es hatte allen sehr gut gefallen.
Mal sehen, wo es im nächsten Jahr hingeht.
Sommerfest
Sommerfest im Juli
Einmal im Jahr treffen sich die Wanderfreunde der Großenhainer Wandergruppe zum traditionellen Sommer- und Sportfest im Stadtpark. Dieses Jahr war es am 03.07.2025.
Nachdem jeder seinen Platz gefunden hatte, begrüßte uns die Abteilungsleiterin und eröffnete mit einer kurzen Ansprache unser "Fest". Sie gab noch ein paar Informationen zum Ablauf und Kommendes bekannt. Auch ein neues Mitglied wurde aufgenommen.
Die Tische waren durch die Organisatoren mit Blümchen, Gläsern und Getränken vorbereitet, so dass jeder der 44 Teilnehmer das Passende für seinen Durst gefunden hat.
Dafür ein großes DANKESCHÖN an die dafür verantwortlichen Wanderfreunde, die die Vorbereitung und Ausgestaltung übernommen hatten.
Natürlich kommt der Sport nicht zu
kurz!
Begonnen wurde mit einer kurzen musikalischen Erwärmung. Danach begaben sich die einzelnen Gruppen, die vorher durch Los zusammengestellt wurden, zu den einzelnen Stationen:
Büchsen werfen, Gummistiefelweitwurf, Korbball, Gummihuhn werfen und fangen u.a..
Jeder gab sein Bestes, um reichlich Punkte für seine Mannschaft zu erzielen, damit bei der Siegerehrung gut abgeschnitten wird.
Nach unseren sportlichen Aktivitäten gab es eine Runde "Kultur-Spaß", indem sich willkürlich Ausgewählte ein nicht ganz passendes Kleidungsstück anziehen mussten, was natürlich zu Spaß und Gelächter führte.
Nach den sportlichen und kulturellen Aktivitäten hatte der "GRILLMEISTER" für jeden Wanderfreund das Essen fertig, wozu noch Brot und saure Gurken gereicht wurden.
Alle waren von diesem Nachmittag und Abend begeistert und es hat wunderbar geschmeckt.
Zusatztermin: Wanderung zum 14. Sächsischen Wandertag in Johnsdorf
Zusätzlich zu den Wanderungen im Wanderkalender fuhr eine Abordnung unserer Abteilung zum Sächsischen Wandertag nach Johnsdorf. Vier Wanderfreunde
und der Vereinsvorsitzende liefen bei Tour 14 – Steinzoo Wanderung Oybin – mit. Andere Großenhainer suchten sich weitere Tourenangebote.
Wir in Tour 14 erstiegen auf einer geführten anspruchsvollen 8 km Tour den Töpfer. Zahlreiche Erläuterungen brachten uns die Strecke mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten nahe. Ein schöner Tag bei
Sonnenschein und hohen Temperaturen ging bei der Abschlussveranstaltung und der Übergabe des Wanderwimpelbaumes in Johnsdorf zu Ende.
Im nächsten Jahr ist Großenhain Austragungsort.
Die Wanderung im Juni führte uns in die Dahlener Heide.
Die Wanderung im Juni führte uns in die Dahlener Heide. Die Anreise war zwar etwas länger, aber es hat sich wieder gelohnt. Nach der Begrüßung wurde erst einmal einer Wanderfreundin zum 65. Geburtstag gratuliert. Danach ging die Wanderung bei schönstem Sonnenschein durch den Wald. Dabei mussten wir uns auch durch Dickicht durchschlagen, denn das Navi hatte uns verlassen. Aber wir kamen wieder auf den rechten Weg und entdeckten konnten mehrere Teiche entdecken. Das Essen war super, besonders die frisch geräucherte Forelle.
Die zweite Wanderung im Juni führte uns ins Tiefental bei Königsbrück
Durch urige Wälder, entlang der Pulsnitz und an einer alten Sprungschanze vorbei gelangten wir nach Reichenau, wo wir ausgiebig Rast machten. Der
Rastplatz war liebevoll und sauber gestaltet und es hingen sogar Blumenampeln daran. Wir querten kurz den Ort und liefen dann auf dem mit rotem Strich markierten Wanderweg (auch Pilgerweg) im
Wald Richtung Königsbrück zurück. Zum Schluss der Wanderung bestiegen wir den Scheibischen Berg. Der Weg führte
zur Denkmalanlage für die Gefallenen des Ersten und Zweiten
Weltkriegs.
Am Aufgang befindet sich eine Platte mit den Worten
STEIGE HINAN
UND NEIGE ZUERST GEDENKEND DEIN HAUPT
DANN BLICKE SINNEND AUF DIE HEIMAT
UND STIFTE FRIEDEN AUF DEINEM WEG.
Die sich daneben befindliche Aussicht mit Blick auf Königsbrück konnten wir bei strahlendem Sonnenschein genießen. Wir beendeten die Wanderung am Bahnhof, von wo wir die Heimfahrt antraten.
Die Wandersaison 2025 wurde im Januar mit der Auwaldtour in Zabeltitz eröffnet.
Wanderung im Mai entlang des 13-Brücken Weges
Auch im Landkreis Meißen gibt es viele verborgene interessante Orte. Der 13-Brücken-Weg ist einer davon und befindet sich im Lößnitzgrund. Sein Name rührt wohl von den ehemals 13 bestehenden Brücken her, die über den Lößnitzbach führten. Nach einer Sanierung des Weges kann der Wanderer nunmehr elf sicher zu begehende Brücken nutzen und dabei die Natur erleben.
Grimma entlang der Mulde im April
Wandern und Bowling im Januar
Im März wandern in den Raschützwald
SV-Motor-Großenhain e.V.
Leichtathletik - Triathlon - Faustball - Basketball - Kegeln - Dart
Wandern - Freizeit / Erholung









































































































































